Die größten Fast-Besetzungen Hollywoods
Die Rolle des Lebens - für Harrison Ford ist es die des Indiana Jones gewesen, für Julia Roberts die der Edel-Hure in "Pretty Woman". Doch was viele nicht wissen: sie sind nur Nutznießer.
Denn eigentlich hätte jemand ganz anderes vor der Kamera stehen sollen. Doch die- oder derjenige hat die Rolle aus welchen Gründen auch immer abgelehnt. Ein klassischer Fall von: Pech gehabt.
Wir haben euch mal die größten Fast-Besetzungen Hollywoods zusammengestellt.
... und zwar kein geringerer als Leonardo DiCaprio! Der konnte sich für die Rolle des Spinnenmenschen jedoch nicht begeistern und konzentrierte sich auf seriösere Rollen.
Jeder kennt Harrison Fords Paraderolle: In vier Filmen spielte er "Indiana Jones". Doch eigentllich war ein anderer Schauspieler für diese Rolle vorgesehen ...
... nämlich Tom Selleck! Doch der musste die Rolle des Abenteurers ablehnen, da er als "Magnum" in der gleichnahmigen Serie unter Vertrag stand. Im Nachhinein hat er sich bestimmt geärgert: Denn die Dreharbeiten zu "Magnum" verschoben sich um sechs Monate.
Als Aragorn in der "Herr der Ringe"-Trilogie hat er die Herzen aller Frauen erobert. Fast wäre diese Rolle an Viggo Mortensen vorbeigegangen, denn ...
... eigentlich sollte Daniel Day Lewis den König im Exil spielen. Doch der hatte keine Lust auf Fantasy. Pech gehabt!
Seine Rolle als "Forrest Gump" bescherte Tom Hanks 1994 einen Oscar und einen Golden Globe. Diese Preise hätten einem anderen gehören können ...
... denn eigentlich sollte Superstar John Travolta das geistig zurückgebliebene Genie spielen. Dem waren jedoch andere Projekte scheinbar wichtiger. John Travolta ist übrigens ein Wiederholungstäter: Er lehnte auch schon die Hauptrollen in "Flashdance", "Scarface" und "The Green Mile" ab.
Als "Pretty Woman" gelang Julia Roberts 1990 der Durchbruch. Ihre Rolle als Vivian Ward war ursprünglich für eine andere Schauspielerin bestimmt ...
Sharon Stones Eispickelszene aus "Basic Instinct" ist ein Klassiker. Fast hätte jemand anderes diese ungewöhnliche Mordwaffe benutzt ...
... und wieder war es Meg Ryan, die sich weigerte, solch eine gewagte und verruchte Rolle zu spielen.
Der Film "Shakespeare in Love" machte Gwyneth Paltrow zum Weltstar und brachte ihr einen Oscar ein. Glück für sie ...
... Pech für Kate Winslet. Die hatte nach "Titanic" keine Lust auf noch eine Liebesgeschichte. Ihren Oscar bekam sie trotzdem, wenn auch zehn Jahre später (für ihre Rolle in "Der Vorleser").
Der Film "Mr. & Mrs. Smith" war für Angelina Jolie nicht nur ein großer Erfolg. Sie lernte bei den Dreharbeiten auch ihren jetzigen Mann Brad Pitt kennen. Ob das wohl auch passiert wäre, wenn ...
... Nicole Kidman die Rolle der Mrs. Smith gespielt hätte? Die war nämlich dafür vorgesehen, lehnte aber ab, als Brad Pitt keine Lust mehr hatte. Nachdem Nicole dann auch ging, kam Brad zurück.
1999 landete Keanu Reeves mit "Matrix" einen Riesenhit. Zwei Fortsetzungen wurden gedreht. Die Rolle des "Neo" war eigentlich für ...
... Will Smith vorgesehen. Der hatte keine Lust auf Science-Fiction und drehte lieber die Westernkomödie "Wild Wild West". Dumm für Will: Dieser Film wurde ein Flop.
Sieben Jahre lang jagte Sarah Michelle Gellar als "Buffy" Vampire und Dämonen. Es wurde zu ihrer Paraderolle. Fast wäre dieser Erfolg an ihr vorbeigegangen ...
... denn die Produzenten wollten ursprünglich lieber Katie Holmes als Vampirjägerin sehen. Die setzte jedoch Prioritäten und entschied sich dafür, erst mal die Highschool zu beenden.
N-JOY 