Olympisches Gesichtheben
Die olympischen Spiele sind ja auch eine große Show. Die Stars posieren, putzen sich raus, und machen sich schön. Gut, dass es auch die sportlichen Wettkämpfe gibt. Da zeigen die Sportler ihr wahres Gesicht.
Nur Queen Elizabeth wäre eine ernste Konkurrenz. Ihr Gesicht zur Eröffnung der Spiele knackt den Weltrekord im Grummeln.
Und welcher Kopf gehört nun zu welchem Körper? Glücklicherweise haben sich die Polin Monika Ewa Michalik (links) und die Russin Lubov Volosova (rechts und ja, es ist eine Frau) nichts Ernsthaftes getan.
Warum läuft Turmspringen eigentlich schon nachmittags im Fernsehen und dazu noch unverschlüsselt? Nur wer "The Ring", "Frankenstein" und "Helloween" überstanden hat, kann sich den Chinesen Kai Qin etwas entspannter ansehen.
Eindeutig: Für dieses Gesicht gab es zu recht die Goldmedaille. Jetzt kann der Russe Ilya Zakharov wieder für den nächsten Wettbewerb vorm Spiegel üben.
Auch Ken Nee Yeoh aus Malaysia weiß: Wer die Schwerkraft versucht auszutricksen, sieht dabei blöde aus.
Speerwerfer Mervyn Luckwell (Großbritannien) mit einem intelligenten Gesichtsausdruck. Da ist der Speer wohl mal nach hinten losgegangen...
Hilfe, ein Ball, denkt sich Kerry Walsh aus den USA. Vielleicht war Beachvolleyball doch nicht ihre Sportart. Gut, dass die Gegner auch aus den USA kommen, so gewinnt immerhin das Land auf jeden Fall.
Caia van Maasakker aus den Niederlanden gibt alles, um an den Ball zu kommen. Damit die Rutscheinlage erfolgreich ist, hat sie zur Sicherheit den Killerblick aufgesetzt.
N-JOY 