Dockville 2012: die Headliner
Niels Frevert, die Instanz für gelungene Texte und schöne Lieder aus Hamburg, beschließt mit Tocotronic das Festival am Sonntag.
Maximo Park. Schnell, stylo, durchgetaktet. Die Briten werden am Freitagabend für hüpfende und verschwitzte Festivalbesucher sorgen.
Alexis Taylor, Frontmann der Band Hot Chip, auf der Bühne. Freitagabend beehren Hot Chip die Festivalbesucher.
Das erste Festival-Highlight am Freitagabend. Mit Frittenbude kommt die Elektropunk-Vorzeigeband des Hamburger Labels Audiolith aufs Dockville.
Prinz Pi, vormals Prinz Porno. Am Anfang hat Ihn ein Tape für die Familie schlagartig in Berlin berühmt gemacht. Heute rappt er sozialkritisch und gesellschaftskritisch - am Samstag auf dem Dockville.
Dubsteb, ruhige Beats und Klavierklänge, dazu eine zerbrechliche Stimme, bei James Blake blieb letztes Jahr kein Auge trocken.
Wäre Style eine Währung - Metronomy wären Milliardäre. Aber auch so sollte die Kasse ordentlich klingeln, denn bei diesen catchy Tracks zuckt jedes Glied automatisch. Ein Muss am Samstagabend.
Ab und an setzt der Rostocker Rapper Materia seine grüne Maske auf und wird zu Marsimoto, dem grünen Kobold mit hoher Stimme. Sein Album "Grüner Samt" stieg auf Platz 3 in den Charts ein. Er headlined am Samstag.
N-JOY 