Jazzig, experimentell, ungewöhnlich und - wie der Name schon vermuten lässt- mit dem einen oder anderen Blasinstrument ausgestattet: Brasstronaut und ihre Single "Slow Knots" sind wirklich hörenswert. MEHR
Friska Viljor sind fast schon Stammgast beim Reeperbahn Festival - und das ist gut so! Die Schweden spielten im Docks, hier der Titel "Larionov" von ihrem neuen Album live. MEHR
Florrie aus London stand mit ihren Pop-Perlen als erste Künstlerin des N-JOY Abends auf der Bühne des Docks. "Left Too Late" heißt der Song im Live-Video. MEHR
Der erfolgreiche Schweden-Export (fünf Alben in fünf Jahren) spielte am ersten Abend des Reeperbahn Festivals. Der Song "You Could Have It" ist von ihrem neuen Album "Beats & Bruises". MEHR
Auf dem Reeperbahn Festival dürfen natürlich auch Hamburger Bands nicht fehlen. Fotos spielten im Docks nicht nur die leiseren Songs ihres neuen Albums, sondern auch ihren Hit "Giganten". MEHR
Rockigen Indie aus Großbritannien bringen The Duke Spirit auf die Bühne. Der Song "Surrender" ist genau das: mitreißend rockig, laute Gitarren und dazu die große Stimme von Sängerin Liela Moss - reinhören! MEHR
Britpop at it's best. The Rifles spielten vor einigen Jahren schon im Grünspan. Im September erscheint ihr neues Album "Freedom Run". Im Docks performten sie unter anderem ihren Song Romeo. MEHR
Ziemlich elektronisch und irgendwie ganz schön 80er, das sind die Handsome Furs. Im Knust begeisterten sie das Publikum mit ihrer schrägen Performance. Ihr Song: "Memories of the Future". MEHR
"Post-Punk" gab es am Freitagabend bei Findus im Docks - und das ging richtig ab. Aus dem Konzert hier der Song "Anfang vs. Ende". Da war von vorne bis hinten was los auf der Bühne. MEHR