Sieben Wochen Verzicht
Sieben N-JOY Mitarbeiter unterziehen sich einem Selbsttest und versuchen in den kommenden sieben Wochen auf jeweils ein Laster zu verzichten. Dabei geht es nicht nur um Essen, Trinken oder Zigarettenrauchen - auch der Umgang mit dem Smartphone steht auf dem Prüfstand.
Die folgenden sieben Wochen werden wir unsere Kollegen also begleiten und in regelmäßigen Abständen berichten, wie es ihnen geht.
Unsere Versuchskaninchen:
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Keine DVDs mehr
Jens Hardeland aus der N-JOY Morningshow ist großer DVD-Fan. Ist ja auch praktisch: Disc einlegen, Fernseher an und fertig ist die Laube. So richtig gesellig ist das Couchsitzen allerdings nicht, Bewegung ebenfalls Fehlanzeige. Mal sehen, wie sich sieben Wochen ohne seine geliebten Serien und Filme auf das Leben des Jens H. so auswirken ... -
Kein Smartphone
Mutig! Unsere Praktikantin Marcia nimmt sich vor, die nächsten Wochen auf ihr Smartphone zu verzichten. Da sie regelmäßige Panikattacken bekommt, wenn sie ihr Smartphone nicht findet möchte sich Marcia eine bewusste Smartphone-Auszeit nehmen. Ein schöner Nebeneffekt wäre zudem, eine Vertiefung von "richtiger Kommunikation" - also anrufen statt SMS verschicken oder den Freund, die Freundin oder einen Bekannten zur Abwechslung mal richtig zu besuchen. -
Kein Fleisch mehr
Hier einen Burger, da mal eben einen Döner wegatmen - Fleisch ist heutzutage nicht nur überall vefügbar, sondern auch recht günstig. Das Projekt von Holger aus der Online-Redaktion heißt daher: einfach mal auf Fleisch verzichten. Das Schweine-Schnitzel in der Kantine bleibt in den nächsten Wochen also Tabu. -
Keine Zigaretten mehr
Der Klassiker: N-JOY Moderator Christian Hinkelmann wird die kommende Fastenzeit komplett auf Zigaretten verzichten. Die Argumente für ein Abgewöhnen der Glimmstängel liegen auf der Hand. Wir sind gespannt, wie sich Christian schlägt. -
Keinen Kaffee mehr
Laura ist eine vorbildliche Praktikantin: sie tut und macht und das schon früh morgens. Damit sie auch schön rundläuft, schüttet sie das braune Gold literweise in sich rein. Ein vorläufiger Verzicht auf Kaffee wäre nicht nur eine große Herausforderung, sondern eine echte Kur für den Körper. -
Nichts Süßes mehr
Vielleicht kennt ihr das ja: Ein Kollege oder eine Schulfreundin hat Geburstag und stellt ganz unverholen einen bunten Haufen (eigentlich ist es schon ein Berg) voller Süßigkeiten auf den Tisch. Schwer da "nein" zu sagen. Online-Redakteurin Katharina versucht es trotzdem. Schokolade, Weingummi etc. stehen vorerst auf dem Index. -
Keinen Alkohol mehr
Nicht, dass das falsch rüberkommt: Unsere Alex aus der Online-Redaktion greift alles andere als regelmäßig zur Flasche. Trotzdem nimmt sie die Fastenwochen zum Anlass, um in dieser Zeit auf gelegentliche Feierabend-Biere oder Cocktails mit Freunden zu verzichten - wobei: alkoholfreie Biere und Cocktails sind natürlich erlaubt. Prost!
So ist es uns ergangen ...
- Teil 1: Unsere Versuchskaninchen:
- Teil 2: Jens: Die erste Woche ohne DVDs
- Teil 3: Marcia: Mein Leben ohne Smartphone
- Teil 4: Katharina: Süßigkeitenstopp!
- Teil 5: Christian: Die erste Woche ohne Kippen
- Teil 6: Laura: Die erste Woche ohne Kaffee
- Teil 7: Alexandra: Die erste Woche ohne Alkohol
- Teil 8: Holger: Leben ohne Fleisch
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