Wer es gerne ein bisschen spezieller mag. Der gelbe ist sehr elegant am Strand und schützt wirklich vor der Sonne!
Los geht’s mit Stil-Ikone Kate Moss. Wie man sieht, muss ein Schlapphut gar nicht übertrieben wirken. Es ist - wie immer – alles eine Frage der Kombination. Damit er nicht zu feierlich wirkt, trägt sie dazu eine schrammelige Lederjacke. Hübsch!
Hier zeigen wir euch mal drei Modelle, die in die gleiche Richtung gehen. Tipp: bei einem breitkrempigen Hut empfiehlt sich ansonsten eher Zurückhaltung. Wählt man einen schwarzen Hut, lieber nicht komplett schwarz tragen, sonst sieht es schnell nach Trauerfeier aus.
Für Fans der breiten Krempe: Der weiße ist sehr sommerlich und elegant, der graue ein echtes Statement (Modell Räuber Hotzenplotz?).
Freunde des Hütchens aufgepasst: Wer gern inkognito unterwegs ist, kann natürlich auch eine Sonnenbrille dazu tragen, wie Madonna. Alle anderen sollten sich davon eher distanzieren. Als Nicht-Celebrity wirkt man sonst leicht wie ein Privatdetektiv.
Hier zwei Varianten: der rechte ist wirklich sehr schmeichelhaft und ganz einfach zu kombinieren. Probiert es einfach mal aus!
Noch mal Kate: auch einen Hut im Bogart Style kann man gut tragen. Sie macht es richtig und trägt dazu verspielte Muster. Well done!
Und Lana del Rey sowieso: Base-Caps, Schirmmützen und Trucker-caps sind cool.
Der Witz ist, sie eben nicht sportlich zu kombinieren sondern mit einem gekonnten Stilbruch. Lana trägt dazu ein knielanges Kleid und High Heels.
Ein richtig gekonnter Hut-Träger ist Jan Delay. Trotz der Kombination mit dem Anzug wirkt er gar nicht altbacken und streng ...
Bei den Ladies wirkt sie immer ein bisschen boyish - macht aber nichts. Liza Phillips, Tochter von Prinzessin Anne, steht sie doch ganz gut.
N-JOY 