Stand: 13.04.2017 11:00 Uhr | AutorIn: Eva Köhler

Die 20 lustigsten Easter Eggs bei Google

Pac-Man erobert Maps, Roboter grüßen aus dem Browser und ein Raumschiff verbirgt sich mitten in London: Google hat für euch lustige Easter Eggs versteckt. Wir helfen euch die Ostereier zu finden.

Das Internet steckt voller Überraschungen, Nerd-Humor und versteckter Funktionen. Manchmal hat man das Gefühl, beim Suchmaschinen-Giganten Google beschäftigt sich ein ganzes Techniker-Team ausschließlich mit kleinen Spielereien, die den Nutzern ein Lächeln abringen sollen. Neben den Doodles oder den grafischen Änderungen am Google-Logo sorgen vor allem Easter Eggs, also versteckte Funktionen, für Begeisterung. Aber Achtung: Die meisten Eier funktionieren nur auf dem englischen Google (www.google.com/ncr).

1. Mit Pac-Man die Nachbarschaft erkunden

Ein besonderes Schmankerl bietet Google allen Fans von Pac-Man: Immer am 1. April erlaubt Google Maps euch aus jedem beliebigen Straßenzug ein Pac-Man-Level zu machen - inklusive den Geistern Blinky, Pinky, Inky und Clyde.

 

2. Bilder einfach wegschießen

Geht auf die Google-Bildersuche, gebt "atari breakout" (ohne Anführungszeichen) in die Suchmaske ein und spielt den Atari-Klassiker direkt im Browser.

 

3. Über wie viele Ecken kennt Kevin Bacon eigentlich Moritz Bleibtreu

Einer Theorie zufolge ist jeder Mensch über maximal sechs Ecken mit jedem anderen Menschen auf der Welt bekannt. In der Pop-Kultur wurde diese Theorie in ein Spiel abgewandelt. Die Herausforderung: Ein beliebiger Schauspieler muss über so wenige filmische Zwischenstationen wie möglich mit dem Schauspiel-Veteranen Kevin Bacon verbunden werden. Google hat dieses Spiel aufgegriffen. Gebt ihr den Begriff "bacon number" (ohne Anführungszeichen) und dahinter den Namen eines Schauspielers ein, präsentiert euch die Suchmaschine die Verbindung zwischen eurer Eingabe und Kevin Bacon. Moritz Bleibtreu hat zum Beispiel eine Bacon Number von 2, weil er gemeinsam mit Rade Serbedzija in "The Keeper: The Legend of Omar Khayyam" gespielt hat. Serbedzija wiederum trat mit Kevin Bacon in "X-Men: First Class" auf.

 

4. Die Star-Wars-Macht bewegt YouTube

Star Wars lässt grüßen: Geht auf YouTube und gebt in die Suchleiste "use the force, luke" (ohne Anführungszeichen) ein. Anschließend folgen die Suchergebnisse den Bewegungen eures Mauszeigers.

 

5. Langeweile? Spielt TicTacToe gegen Google

Tippt "TicTacToe" (ohne Anführungszeichen) ein. Sofort fordert euch euer Browser zu einem Spiel heraus. Aber, seid vorgewarnt. Es endet meist wie auch schon im Schulunterricht: mit Unentschieden.

 

6. Und da kippen die Ergebnisse um

Wenn euch im Karussell immer schlecht wird, solltet ihr folgendes Easter Egg lieber nicht ausprobieren: Gebt in das Suchfeld die Worte "Do a barrel roll" (ohne Anführungszeichen) ein. Fans des N64-Klassikers "Star Fox" wissen, was dann passiert.

 

7. Solitär spielen

Lust auf ein Spielchen? Hier lang: Solitär könnt ihr direkt im Browser spielen - dafür müsst ihr nicht mal die Suchergebnisliste verlassen. Aber: Bringt Zeit mit. Karten ordnen dauert!

 

8. Hilfe, es regnet "O"s

Heimliches Highlight der Google-Easter Eggs ist die Sucheingabe "zerg rush" (ohne Anführungszeichen). Dann heißt es: Klicken, was das Zeug hält. Trotz schneller Finger und guter Reaktion ist ein Sieg nicht möglich - egal, wie viel "Starcraft"-Erfahrung ihr habt.

 

9. Glücksrad spielen

Ihr könnt euch nicht entscheiden? Dann wirft Google eine Münze für euch - tippt dafür "Coin flip" (ohne Anführungszeichen) ein - oder lasst das Glücksrad entscheiden. Das gibt es auch direkt in den Suchergebnissen unter dem Begriff "Spinner".

 

10. Vorsicht: Die Roboter übernehmen die Welt

Und wo gerade schon der Firefox-Browser offen ist, gebt in einem neuen Fenster in der Adresszeile mal "about:robots" (ohne Anführungszeichen) ein. Denn: Sie haben einen Plan!

 

11. Das Monster von Loch Ness? Gibt es!

Google schenkt dem von Mythen umgebenen Monster von Loch Ness eine Form. Sucht ihr beim Kartendienst Google Maps nach "Loch Ness" (ohne Anführungszeichen), seht ihr statt dem Street-View-Männchen das grüne Seemonster.

 

12. Heute spricht Google Pirrrrrrrrat!

Ihr liebt Piraten? Dann hat Google was für euch. Lasst euch die Menüs einfach in der Piraten-Sprache anzeigen - mit vielen rrrrrrrrr's. Und hier ist euer Pfad zum Piraten-Google.

 

13. Den Takt wiederfinden

Achtung, Musikfans! Falls ihr den Takt mal Zuhause vergessen habt, hilft Google euch. Ein Metronom versteckt sich in der Google-Suche. Einfach "metronome" (ohne Anführungszeichen) suchen und schon gibt Google euch den Takt vor.

 

14. Fun Facts, so viele ihr möchtet

Langeweile? Keine Chance. Google versorgt euch mit zufälligen Fun-Facts. Da erfahrt ihr dann, dass New York nur fünf Jahre lang die Hauptstadt der USA war oder, dass die Band "Greatful Dead" 1965 in Palo Alto im Bundesstaat Kalifornien gegründet wurde. Einziges Manko: Die Funktion gibt es nur auf Englisch.

 

15. Weil Hacker Zahlen lieben ...

Die Suchmaschine hat eine Extra-Startseite für alle Hacker und Gamer oder alle, die es noch werden möchten. Statt Buchstaben gibt es hier vor allem Zahlen. Aber mit ein bisschen Übung findet ihr schon heraus, was "Im4635" heißt. Probiert es aus und guckt, wie nerdig ihr seid.

 

16. Einmal zum Magischen Kongress, bitte.

Das MACUSA kennen vermutlich nur eingefleischte Harry-Potter-Fans und alle, die den neusten Film "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" angeschaut haben. Denn der "Magischen Kongress der USA" ist einer der entscheidenden Orte des neuen Films. Deswegen haben die Filmgesellschaft und der Suchmaschinen-Konzern gemeinsame Sache gemacht. Auf Google Maps zeigen sie, wie es im New York der 1962er Jahre aussah und bieten einen Blick mitten in die Magische Welt. Außerdem könnt ihr noch drei weitere Film-Schauplätze angucken: die National Bank, die Goldstein Residenz und die Kneipe Blind Pig.

 

17. Alles fällt nach unten - auch die Suchergebnisse

Auf der Website Mrdoob.com verliert die Suchmaschine ihren Halt. Die Schwerkraft erschwert die Suche - die Suchergebnisse purzeln nur so auf den Boden. Ihr wollt es ausprobieren? Einfach Mrdoob.com öffnen und schon fällt das Google-Logo.

 

18. I'm a Teapot: Ja, es gibt eine Teekannenseite

Google ist ein Nerd: Deswegen hat der Konzern auch eine Fehler-Seite für den Status "Ich bin eine Teekanne". Der Fehler "Error 404" ist bekannt, er tritt ein, wenn Nutzer eine Website aufrufen, die gerade nicht verfügbar ist. "I'm a Teapot" ist der "Error 418". Ursprünglich ist er als Aprilscherz entstanden. Programmierer hatten eine Software zum Kaffeekochen gebaut. Allerdings verwendeten sie eine Teekanne, statt einer Kaffeekanne. Seitdem gibt es den Fehler 418 - nämlich "Ich bin eine Teekanne".

 

19. Google hat sie: Die Antwort auf alles!

Wenn ihr Google fragt, was die Antwort auf das Leben, das Universum und alles andere ist, gibt der Taschenrechner eine Antwort: 42. Es ist eine Anspielung auf die Bücherreihe "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams. Hier hat ein Computer dieselbe Antwort errechnet. Schaut euch den Film an, wenn ihr mehr wissen wollt.

 

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