Man schaut einer Gruppe von jungen Leuten beim Fernsehen gucken über die Schulter © HG-Photo:Monkey Business Images Fotograf: HG-Photo:Monkey Business Images

Im Test: Online-Videotheken

von Udo Lewalter

Es muss nicht immer eine DVD oder Blu-ray aus der Videothek sein. "Video on Demand"-Anbieter schicken euch Filme über die DSL-Leitung direkt auf den Fernseher. Ein Paradies für Couchpotatoes?

Eigentlich könnte man mal wieder einen Film aus der Videothek um die Ecke leihen. Aber bei dem miesen Wetter vor die Tür gehen? Nein, danke! Hollywood-Blockbuster lassen sich dennoch auf der Glotze genießen – "Video on Demand" macht's möglich: Zahlreiche Online-Videotheken bieten aktuelle Neuerscheinungen und Hollywood-Klassiker zum Abruf aus dem Netz an, kostenpflichtig und legal.

  • Was wird benötigt?

    Der Abruf der Filme erfolgt je nach Anbieter über Smart-TV, PC, Blu-ray-Spieler, Settop-Box oder über eine Spielekonsole. Video on Demand ist eine komfortable Angelegenheit: Nachdem ihr den Streifen mit wenigen Klicks ausgesucht und bezahlt habt, müsst ihr in der Regel nicht erst minutenlang auf den Download warten. Denn die Datenübertragung erfolgt zumeist als sogenannter "Stream". Das bedeutet: Vor dem Filmstart wird kurz ein Datenspeicher gefüllt, der sogenannte Puffer. Darin lagern die ersten Sekunden des Films. Nach dem Start des Streifens läuft die Übertragung der restlichen Daten im Hintergrund unauffällig weiter. Schwankt die Verbindungsgeschwindigkeit während der Wiedergabe, sorgt der Pufferspeicher dafür, dass das Bild ohne Aussetzer weiterläuft. Die über das Netz übertragende Datenmenge ist groß. Eine Internet-Flatrate ist daher Pflicht, ansonsten wird's teuer! Eure Leitung sollte zudem eine Datenrate von mindestens drei Megabit pro Sekunde bringen – DSL 3.000 also. Damit lassen sich die Filme vieler Anbieter allerdings nur in niedriger Auflösung (SD) streamen. Wer knackscharfe HD-Optik genießen möchte, benötigt mindestens DSL 6.000.

  • Was wird geboten?

    Online-Videotheken bieten zwei Leihmodelle: den Einzelabruf oder ein Abonnement. Das Abo, eine sogenannte Flatrate, ermöglicht euch bei den meisten Anbietern Zugriff auf mehrere tausend Filme, Dokumentationen und TV-Serien. Je nach gebuchtem Paket zahlt ihr zwischen fünf und 18 Euro monatlich. Entscheidet ihr euch für den Einzelabruf, so variieren die Kosten stark. Grundsätzlich lässt sich sagen: Je aktueller der Film, desto teurer ist die Mietgebühr. Auch die Qualität spielt eine Rolle: Scharfe HD-Filme sind in der Regel teurer als Streifen mit niedriger Auflösung (SD). Bis zu sechs Euro rufen die Anbieter für aktuelle Blockbuster auf. Die Mietdauer beträgt zumeist 48 Stunden, danach erlischt die Lizenz. Bei einigen Anbietern lassen sich Filme auch kaufen. Die könnt ihr dann herunterladen oder ohne zeitliche Einschränkungen vom Angebot streamen. Aktuelle Neuerscheinungen kosten bis zu 20 Euro.

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Online-Videotheken erleben gerade einen wahren Boom. Beinahe im Monatsrhythmus tauchen neue Anbieter auf. Wir haben die gängigsten Angebote für euch ausprobiert, sagen euch, was sie bieten und verraten, ob die Videothek um die Ecke ausgedient hat.

Die Anbieter im Vergleich

  • 1. Amazon Instant Video (Lovefilm)

    Screenshot von Amazon Prime Instant Video © Amazon
    Wer 49 Euro im Jahr in eine Online-Flatrate investiert, hat Zugriff auf die über 12.000 Filme, Serien oder Dokumentationen im Rahmen des "Prime Instant Video" Dienstes. Das Angebot geht inhaltlich in Ordnung. Neuste Blockbuster sucht ihr allerdings vergebens. Wollt ihr auch aktuelle Filme sehen, könnt ihr auf den "Amazon Instant Video Shop" ausweichen. Hier könnt ihr euch Filme für 3-5 Euro pro Titel ausleihen. Die Bildqualität der online abgerufenen Filme ist nicht ganz so gut wie beim Konkurrenten Maxdome. Schatten weisen manchmal unsaubere Verläufe auf. Störend ist das aber nicht. Wie bei Maxdome flimmern HD-Bilder im 720p-Standard über die Mattscheibe und der Ton wird in Stereo ausgegeben. Ein Nachteil des Amazon-Dienstes: Viele Filme und Serien sind bislang nur in Deutsch und nicht in der englischen Originalfassung zu sehen. Hier bietet die Konkurrenz von Watchever und Maxdome dem Zuschauer mehr Flexibilität.

  • 2. Watchever

    Die Online-Videoplattform von Watchever.  Fotograf: Screenshot
    Da der Videodienst des Medienkonzerns Vivendi erst am 9. Januar 2013 gestartet ist, befindet sich das Angebot noch im Aufbau. Aber bereits jetzt bietet man Nutzern eine ordentliche Auswahl an Filmen und Serien. Allerdings fehlt es dem Filmbereich an aktuellen Neuerscheinungen und auch beliebte Serien wie "Game of Thrones" sucht ihr vergebens. Dafür konntet ihr "Breaking Bad" fast parallel zur Ausstrahlung in den USA verfolgen. Die Ton- und Bildqualität der Streifen entspricht der von Lovefilm. Preislich ordnet sich Watchever über den Wettbewerbern Lovefilm und Maxdome ein: Wer monatlich 8,99 Euro zahlt, hat unbegrenzten Zugriff auf das Angebot - ein fairer Preis.
    Das Highlight des Angebots: Wer dienstlich oder privat viel unterwegs ist, wird den sogenannten Offline-Modus schätzen. Bis zu fünf geliehene Filme lassen sich gleichzeitig auf eurem Smartphone oder dem Tablet-PC abspeichern. Die Streifen könnt ihr anschließend ansehen, ohne dabei mit dem Internet verbunden sein zu müssen. Ein klarer Pluspunkt für Watchever. Klasse auch: Mit einem Nutzerkonto lassen sich auf bis zu fünf Geräten unterschiedliche Inhalte ansehen - auch gleichzeitig!

  • 3. Maxdome

    Die Online-Videoplattform von Maxdome.  Fotograf: Screenshot
    Beim Münchner Anbieter Maxdome habt ihr die Qual der Wahl: Mehr als 50.000 Titel bietet die Online-Videothek. Es gibt brandaktuelle Neuerscheinungen und Klassiker aus den Bereichen Film, Serien, Dokumentation, Show, Comedy, Wissen, Kids und Musik. Das Angebot lässt nur wenige Wünsche offen. Ihr könnt Filme einzeln kaufen oder leihen, in Standard-Qualität oder hochauflösend ansehen und viele Filme und Serien stehen auch in Originalsprache zur Verfügung. Das monatlich kündbare Abo kostet 7,99 Euro. Im Paket stehen euch 3.700 Spielfilme, Serien und Dokus zur Verfügung. Für aktuelle Blockbuster müsst ihr allerdings extra bezahlen - und mit 4-5 Euro pro HD-Film ist das Angebot nicht gerade billig. Die Bildqualität ist sehr gut, kommt in puncto Auflösung (720p) aber nicht an die Brillanz von Blu-ray-Filmen heran. Der Ton schallt zudem nur in Stereo aus den Boxen. Maxdome gehört der ProSiebenSat.1 Media AG.

  • 4. Xbox Video

    Die Online-Videoplattform von Xbox.  Fotograf: Screenshot
    Die Auswahl an Serien und Filmen ist gigantisch - mehr als 150.000 bietet Xbox Video laut Microsoft. Aktuelle Neuerscheinungen und populäre Serien sind nahezu lückenlos verfügbar. Bild- und Tonqualität entsprechen Blu-ray-Standard: 1080p-Auflösung und Dolby-Digital-5.1-Sound. Filme und Serien lassen sich ausschließlich einzeln leihen oder kaufen, eine Flatrate bietet Microsoft nicht an. Abgespielt werden die Filme über Xbox 360, Xbox One, Tablet-PC oder am PC mittels der Zune-Software. Handhabung und Nutzerführung sind eingängig und simpel, die Ladezeiten fallen kurz aus. Alleridngs sind die Preise happig. Das Ausleihen eines aktuellen Blockbusters kostet in der Standardversion bereits 5 Euro. Etwas unübersichtlich ist auch die Frage, auf welchen Plattformen welches Angebot zur Verfügung steht. HD-Filme lassen sich zum Beispiel nur über die Xbox One und Windows 8.1 ausleihen.

  • 5. Sony Video Unlimited

    Die Online-Videoplattform von Sony.  Fotograf: Screenshot
    Wie Microsoft lässt sich auch Sony in Sachen Angebotsumfang nicht lumpen: mehr als 80.000 Titel werden geboten. Der Filmbereich ist gespickt mit Klassikern und brandaktuellen Neuerscheinungen. Auch Serienfans kommen hier voll auf ihre Kosten, alle populären TV-Reihen sind verfügbar. Technik-Freaks müssen in Sachen Bild- und Tonqualität im Vergleich zur Blu-ray so gut wie keine Abstriche machen: Sony bietet 1080p-Auflösung und Dolby-Digital-5.1-Sound. Filme und Serien lassen sich ausschließlich einzeln leihen oder kaufen, eine Flatrate bietet Sony nicht an.
    Egal ob PS3-Spielekonsole, Bravia-Fernseher oder PS-Vita-Handheld: Sonys Video-Angebot lässt sich auf diversen Geräten des Konzerns nutzen. Wer am PC darauf zugreifen möchte, benötigt die kostenlose Software "Sony Media Go". Unpraktisch dabei: Habt ihr einen Film abgerufen, so ist er an das entsprechende Gerät gebunden, nur damit lässt er sich abspielen. Unschön auch die langen Ladezeiten: Es vergehen viele Sekunden bis ein Film startet.

  • 6. Videoload

    Die Online-Videoplattform von Videoload.  Fotograf: Screenshot
    Das Angebot von Videoload lässt sich am PC oder über einen Media-Receiver der Telekom nutzen. Empfehlenswert ist Videoload vor allem für Nutzer mit langsamem Internet, bereits ab DSL 1.000 lässt sich das Angebot nutzen. Wer über einen schnellen Zugang verfügt, sieht Bilder in scharfer Blu-ray-Qualität und genießt Dolby-5.1-Sound.
    Mehr als 10.000 Titel bietet Videoload. Das Filmangebot ist sehr gut. Klassiker sowie alle bedeutenden Neuerscheinungen sind hier zu finden. Dagegen klaffen in der Serien-Sparte riesige Lücken. Titel lassen sich einzeln ausleihen oder kaufen. Und auch vier Flatrates bietet die Telekom an. Allerdings erlaubt kein Abo die uneingeschränkte Nutzung des gesamten Angebots. Ein Beispiel: Mit dem "Videoload Movie Selection"-Paket habt ihr Zugriff auf 250 ausgewählte Spielfilme – 4,99 Euro kostet dieses Abo monatlich.

  • 7. Media Markt Videodownloadshop

    Die Online-Videoplattform Media Markt.  Fotograf: Screenshot
    Auf die Online-Videothek von Media Markt greift ihr entweder über den Browser eures Computers oder per Settop-Box zu - die Volksbox Movie von Inverto kostet 69 Euro. Im Testlauf fielen die Ladezeiten auf der Internetseite des Anbieters teils quälend lang aus. Die Bildqualität der über den Media Player am Computer abgespielten Filme geht in Ordnung, Blu-ray-Filme sehen aber klar besser aus. Das Filmangebot ist gut. Es deckt alle aktuellen Neuerscheinungen ab und bietet zahlreiche Klassiker. Extrem dünn fällt dagegen die Serien-Sparte aus. Preislich liegen Leih- und Kauffilme auf dem Niveau der Wettbewerber.

  • 8. Google Play Store

    Die Online-Videoplattform Google Play.  Fotograf: Screenshot
    Das Video-Angebot von Google steuert ihr über euren PC, via Android-Smartphone oder Tablet-PC an. Die Qualität der Filme erreicht selbst in der HD-Variante nicht annähernd die Brillanz eines Blu-ray-Films. Zudem ist das Filmangebot äußerst mager. Google macht keine Angaben über die Titelanzahl und auch mithilfe der rudimentären Funktionen des Angebots lässt sich eine exakte Aussage nicht machen. Bei Stichproben fanden wir jedoch bestenfalls jeden dritten gesuchten Film – schwach. Die Streifen könnt ihr leihen oder kaufen. Eine Flatrate gibt es ebenso wenig wie TV-Serien oder eine Kindersicherung. So ist letztlich nur der Offline-Modus als einzig positiver Aspekt des Angebots zu nennen: Bis zu fünf geliehene Filme lassen sich gleichzeitig auf mobilen Geräten abspeichern und später auch ohne Internetverbindung ansehen.

  • 9. iTunes / Apple

    Die Online-Videoplattform von iTunes.  Fotograf: Screenshot
    Auch Apple mischt bei den Online-Videotheken mit und überzeugt vor allem durch ein extrem üppiges Angebot. Aktuelle Blockbuster, Klassiker, aktuelle Serien - bei Apple habt ihr wirklich die Qual der Wahl. Dafür haben es die Preise in sich: Im Angebot lassen sich günstige Filme zwar schon ab 99 Cent leihen, aktuelle Blockbuster schlagen in HD aber schon mal mit 4,99 Euro zu Buche. Überzeugend ist vor allem die Qualität der Wiedergabe. Mit Hardware wie zum Beispiel Apple-TV der dritten Generation oder dem iPad 3 lassen sich die Filme in 1080p - also in Bluray-Qualität abspielen. Außerdem unterstützen viele Blockbuster Dolby Digital 5.1 Surround-Sound.
    Ein Haken bei Apple - vor allem für Kunden aus Deutschland - ist allerdings die problematische Rechtslage. Über den iTunes Store könnt ihr Filme und Serien mit eurem iPad, iPhone, iPod touch oder eurem PC ausleihen beziehungsweise kaufen. Dort erworbene Inhalte lassen sich allerdings nicht ohne Probleme auf die Apple-TV-Box an eurem Fernseher übertragen. Hier müsst ihr über AirPlay oder die sogenannte Privatfreigabe unnötig viele Umwege in Kauf nehmen, um eure Inhalte auf allen Apple-Geräten wiedergeben zu können - benutzerfreundlich geht anders.

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Welcher Anbieter ist der beste?

Egal ob Preis, Handhabung oder Leistung, Online-Videotheken unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum voneinander. Erst der Praxistest zeigt Unterschiede: Die beste Bild- und Tonqualität liefern Apple, Sony und Microsoft, hier müssen kaum Abstriche im Vergleich zu einer Blu-ray gemacht werden. Ebenso bietet man Nutzern hier die größte Auswahl an Filmen und Serien. Auch das Angebot von Maxdome ist umfangreich. Zudem ist die Bildqualität dort sehr gut, wenn auch die Bilder nicht ganz scharf wie bei Apple, Sony und Microsoft über den Bildschirm flimmern. Schade: Den Ton liefert Maxdome nur in Stereo aus. Kunden von Watchever und Lovefilm bietet man ebenfalls nur Stereoton und die Bildqualität fällt etwas schwächer aus als beim Konkurrenten Maxdome. Zudem ist die Titelauswahl beider Anbieter deutlich kleiner. Uninteressant sind die Dienste dennoch nicht. Lovefilms Kombipaket – bestehend aus Online-Flatrate und Datenträger-Versand - ist angesichts des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses empfehlenswert. Watchever begeistert mit einem Offline-Leihmodus, der Filmgenuss auf mobilen Geräten auch ohne Internetverbindung ermöglicht - ideal für Dienst- und Urlaubsreisen.

 

Fazit

Video-on-Demand-Dienste stellen durchaus eine Alternative zur klassischen Videothek dar. Technisch funktionieren die Systeme durchweg gut. Filme lassen sich über zahlreiche Geräte abrufen, die Handhabung ist dabei zumeist selbsterklärend. Außerdem erspart ihr euch den oft lästigen Gang zur Videothek – und die Überziehungsgebühren, wenn man einen Film mal wieder verspätet zurückgibt. Hat die Videothek um die Ecke also ausgedient? Die klare Antwort: nein! Denn im Vergleich zur Online-Konkurrenz ist die Titelauswahl dort oft deutlich größer. Auch Technik-Fetischisten machen einen großen Bogen um viele Streaming-Angebote, denn Bild- und Tonqualität erreichen nur in Einzelfällen die Brillanz von Blu-ray-Filmen. Ein weiteres Argument für die klassische Videothek ist der Preis: Aktuelle Leihfilme in HD-Qualität kosten online im Einzelabruf nicht selten satte sechs Euro und beliebte Aktionen wie "Drei Filme leihen – zwei zahlen" findet man bei Video-on-Demand-Diensten auch nicht.

Ebenso kostspielig ist der Online-Kauf: Häufig spart ihr bis zu fünf Euro, wenn ihr auf den bequemen Download-Kauf verzichtet und stattdessen die Blu-ray eines Films bei einem Online-Versandhaus ordert oder im Elektronikfachmarkt kauft. Ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten dagegen die Flatrates der Video-on-Demand-Anbieter. Wer zehn Euro monatlich investiert, hat unbegrenzt Zugriff auf Tausende Filme, Serien und Dokumentationen. Wer’s mal ausprobieren möchte: Einige Abo-Angebote lassen sich 30 Tage kostenlos testen. Vergesst aber nicht, bei Nichtgefallen rechtzeitig zu kündigen. Denn schon bei der ersten Anmeldung müsst ihr eure Zahlungsdaten hinterlegen.

Dieses Thema im Programm:

N-JOY | 28.01.2013 | 13:20 Uhr

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