Alin Coen © Alin Coen/Embassy Of Music

September: Alin Coen

von David Albus

Alin Coen wird 1982 in Hamburg als Tochter einer Deutschen und eines Mexikaners geboren. Sie wächst zweisprachig auf und schon früh packt sie das Fernweh: Als Jugendliche bereist sie unter anderem Indien, Australien und Kanada.

Mit neunzehn entdeckt sie auf einer offenen Bühne in Schweden ihr Talent fürs Songwriting und Gitarrespielen; trotzdem setzt sie noch nicht alles auf die unsichere Karte Musik. Stattdessen studiert sie ganz bodenständig Umweltschutztechnik in Weimar. Erst 2007 gründet sie mit Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens an den Drums die Alin Coen Band.

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Alin Coen © Alin Coen/Embassy Of Music

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Schnell haben sich die vier den Ruf einer exzellenten Live-Band erspielt: Ihr entspannter Singer-Songwriter-Pop lässt Presse und Publikum jubeln; vor allem Alins intensiver Gesang und ihre poetischen Texte werden begeistert aufgenommen. Einem größeren Publikum werden die Frontfrau und ihre Band dann 2010 nach einem Auftritt in einer Fernsehshow bekannt: Ihr Debütalbum "Wer bist du?" schießt schlagartig auf Platz 3 der iTunes-Album-Charts und lässt selbst die Kings Of Leon hinter sich.

Kein Wunder, dass die vier ihrem Auftritt beim Bundesvision Song Contest 2011 da kräftig entgegenfiebern. Vorher bringen sie aber noch eine EP mit dem klangvollen Titel "Einer will immer mehr" heraus. Wir mögen sie jetzt schon und küren sie zum N-JOY Newcomer des Monats!

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Fans im Konzert © Yuri Arcurs/Fotolia Fotograf: Yuri Arcurs

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