N-JOY Hörerin Vanessa aus Kiel: "Alex hat so viele positive und süße Züge an sich - das musste verewigt werden. Und sollte es einmal unerwartet zerbrechen, habe ich immer noch eine schöne Erinnerung an ihn." Das ist nicht von der Hand bzw. vom Bein zu weisen ...
Mit 17 Jahren ließ sich Julia ihr erstes Tattoo stechen. Zugestimmt hatte ihre Mutter zu einem Steinbock, Julias Sternzeichen. Als sie dann aber mit einem Totenkopf nach Hause kam, hing der Haussegen schief.
Der Drache steht für die Trägerin selbst, Nadine aus Rostock. Und der Löwe steht für die Frauen in ihrer Familie: Mutter, Schwestern und nochmal Nadine.
Der Notenschlüssel erinnert Jessica an ihr Austauschjahr in den USA. Die ganze Zeit über sang sie im Chor.
Amelie trägt ihr Tattoo aus Heimatliebe, aus Liebe zu ihrem Opa und weil sie so einen dicken Anker auf dem Arm so doof fand, dass es schon wieder cool ist.
Jennifer ist bereits mit 15 Jahren Mutter geworden. Die Sterne symbolisieren ihren Weg "von unten nach oben", den sie durch ihre Kinder erleben durfte.
Marika ist Angelina-Jolie-Fan und hat sich ihr Autogramm auf dem Arm für die Ewigkeit festhalten lassen. Chinesische Symbole zieren ihren Rücken.
Michael: "Ich fahre zur See und möchte somit nie den Kontakt zur Heimat verlieren. Unter der Kompassrose stehen die Koordinaten des Hauses meiner Eltern in NRW!"
"Die Elefanten symbolisieren meine Familie. Es sind die Originalelefanten aus meiner Geburtsanzeige. Mir bedeutet meine Familie sehr viel", schreibt Julia aus Hannover.
Sophies Beine zieren die Namen ihrer Großeltern samt Geburtsdaten. Sieben Jahre hat sie bei ihnen gewohnt: "Sie bedeuten mir alles."
Yannik: "Vor ein paar Monaten habe ich in Kambodscha in einem Waisenhaus gearbeitet. Eines der Kinder malte mir ein Bild mit meinem Namen auf Khmer, seiner Muttersprache. Nachdem ich meine Tätigkeit dort beendet hatte, musste ich mir noch in Kambodscha dieses Tattoo stechen lassen. Es war eine unglaublich gute Entscheidung. Das Tattoo zeigt, dass meine Zeit in Asien mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich jetzt bin."
Diana will mit den Waden-Tattoos zeigen, dass ihre Liebe für ihre beiden Kinder ins Unendliche geht.
"Du bist der Boss." Das sagte ein Freund zu Sascha, der nach einer schweren Phase seines Lebens von allen möglichen Seiten gute und weniger gute Ratschläge erhielt.
Im Jahr 2006 musste Carmen aus Wolfsburg einige Monate im Krankenhaus verbringen. Dort fasste sie den Entschluss, sich einen Eisvogel stechen zu lassen.
Sinem trägt ihr Tattoo, weil sie Rosen toll findet. Als es ihrer Mutter nicht gut ging, drückte diese ihr sieben Rosen in die Hand.
Sarahs Bruder schenkte ihr ein Tattoo zum 18. Geburtstag. Ein halbes Jahr dachte sie über ein passendes Motiv nach und entschied sich schließlich für die Maria, weil sie ihrer Religion entspricht und sie ihr Leben lang begleitet hat. Und aus Verbundenheit zu ihrem Bruder.
Ein unscharfes Bild, aber eine wichtige Geschichte stekt hinter diesem Tattoo. "Mein Opa starb, als ich noch ein kleines Kind war und als Andenken habe ich mir auf die Innenseite meines Oberarms den Anfangsbuchstaben von seinem Vornamen und seine Lieblingsblume stechen lassen", schreibt Ines.
Patricia trägt gleich eine ganze Tattoo-Kollektion. Von der Jugendsünde bis zur Erinnerung an den besten Kater der Welt.
Dieses Tattoo ließ sich Benjamin aus Lübeck stechen, um mit der Vergangenheit abzuschließen und ein neues Leben zu beginnen.
Die Stern-Tattoos auf der Brust sollten den Blick von ihrem Gesicht ablenken, schreibt Nadine. Mittlerweile sehe man aber nichts mehr von ihrem Handicap.
"LL" - das steht für Lankow Locals. Lankow ist nicht der schönste Stadtteil Schwerins, schreibt Manuel, aber es gibt einen guten Skatepark. Außerdem ist er dort aufgewachsen - also ein waschechter Lankow Local.
N-JOY Hörer Jürgen schreibt uns zu seinem Gemälde: "Es ist das Symbol der ewigen Freundschaft meiner besten Freundin und mir und steht dafür, dass man in seinem Leben immer ein Stück Kind sein muss. Wenn ich mir manche verklemmte, spießige Erwachsene angucke, könnt ich kotzen."
Ruben aus Hamburg: "Da Tribals ursprünglich Wunden waren, die geschmiedete Waffen hinterlassen haben, fand ich es sehr passend." Ok ...
Andrea aus Wolfenbüttel: "Meine beste Freundin Kerstin und ich kamen auf die tolle Idee. Wir haben damals (1999) in einem Call-Center zusammen gearbeitet und dort einen etwas fragwürdigen Menschen kennengelernt. Der kannte wiederum einen, der bei sich zu Haus im Keller Tattoos stach, für wenig Kohle. Wir hielten es damals für eine gute Idee, das machen zu lassen." Ach, dafür geht das doch ...
Eine Vorliebe für kurze Namen hat die Familie von Aelwina aus Spelle: "Dieses Motiv steht für meine Goßeltern I, P, R, L."
"Ich habe nach einem Tattoo gesucht, das mich absolut widerspiegeln sollte. Dann hab ich mich für dieses Motiv entschieden, denn es vereint meine beiden Leidenschaften, Musik und Tanz", schreibt uns Helen aus Hamburg und dreht noch eine Pirouette.
Lässt aus Ranken Buchstaben werden: Gulcan aus Mölln trägt so die Namen ihrer Eltern auf dem Rücken.
Ist das jetzt vorne oder hinten? Jedenfalls scheint Braunschweig ein gefährliches Pflaster zu sein. Denk an das Bärenspray, Julia.
Chinesisch für Anfänger: Familie, Freundschaft, Liebe. N-JOY Hörerin meLL aus Flensburg setzt Prioritäten.
"Der Herr der Ringe" - das Bilderbuch zum Film jetzt auf dem Rücken von Jaqueline aus Groß Oesingen.
"Das L steht für den Namen Lisa, so heißt meine Schwester", schreibt uns Karina aus Hamburg zu ihrem Bild.
Rätselfreunde aufgepasst, hier kommt die Lösung: "L steht für Familie, 91 für mein Geburtsjahr und der Anker mit Blitz für Freiheit", erklärt uns Veronika aus Flensburg.
Ideal, wenn man mal den Schlüssel vergessen hat: Lena aus Lübeck und ihr Cousinchen Nina haben stets einen Bass- und Violinenschlüssel dabei.
Kevin aus Neumünster widmet dieses Tattoo seiner verstorbenen Mutter - es steht zudem für die fernöstliche Herkunft seiner Familie.
N-JOY Hörer Tim aus Hamburg hat ein Tattoo aus praktischen Gründen: "Beim Feiern werde ich defenitiv zu oft nach meinem Namen gefragt, deswegen kurz zum Tattowierer rein und meinen Namen stechen lassen."
N-JOY Hörerin Mandy: "Ich hab mir das Tattoo stechen lassen, weil 2009 meine beste Freundin bei einem Autounfall gestorben ist und sie schon immer für mich ein Engel war, der mich stets begleitet hat, da ich sie seit dem Kindergarten kannte."
Vanessa aus Schülldorf zeigt uns ihr "J" - als Inspirationsquelle diente Schwester Jesscia, deren Name zufälligerweise auch mit "J" anfängt.
"Flieg nicht zu hoch, mein kleiner Freund", scheint Kathrin aus Kiel ihrem Schmetterling zuzuflüstern.
N-JOY Hörerin Elena hatte sich extra eine Erinnerung auf den Unterarm tätowieren lassen ... aber wofür noch mal? Mist, schon wieder vergessen.
Yvonne aus Hamburg: "Ich hatte einen Bruder, der Sascha hieß. Doch leider ist er vor 20 Jahren umgebracht worden, er war damals fünf Jahre jung. Letztes Jahr am 1. Dezember habe ich mir dann den Stern stechen lassen, der in Regenbogenfarben ausgemalt wurde. Innen steht das S für Sascha und die Regenbogenfarben deswegen, weil ich seit dem Todestag immer das Lied "Somewhere Over The Rainbow" höre,wenn ich an ihn denke.
Frank aus Bad Bederska gibt sich geheimnisvoll: "Die Illuminati-Raute ist nach dem Lesen des Buches enstanden. Und das Schwert passte einfach dazwischen."
"Meine Großeltern sind die zwei Sterne. Sie sind 2009 und 2010 gestorben und das ist mein Andenken an sie", schreibt Julia aus Osnabrück.
Sabrina aus Stade mit dem ersten 3D-Tattoo - der Schmetterling sieht täuschend echt aus. Sean ist übrigens der Name ihres Sohnes.
Svenja aus Bösel ist offenbar gerade die Treppe runtergefallen. Mit ihrem Tattoo macht sie aber trotzdem eine gute Figur.
Nicole aus Grevesmühlen schreibt: "Meine beste Freundin und ich haben uns dieses Tattoo als Zeichen unserer Freundschaft gemacht, damit wir immer aneinander denken." Ein Sternzeichen sozusagen ...
Mit Gürtelrose ist nicht zu spaßen. Aber zum Glück sind es bei Sarah aus Lübeck "nur" Lilien. Puh ... durchatmen.
Sternenhimmel im Dialog mit Rauhfaser. Sara aus Langenhagen: "Der große schwarze Stern soll meinen Bruder darstellen (mit dem ich keinen Kontakt mehr habe). Die kleinen den Rest meiner Familie."
Je oller, je doller: N-JOY Hörerin Daniela aus Jersbek ist 44 Jahre alt und noch längst nicht Tattoo-müde.
N-JOY Hörer Dennis aus Gnarrenburg: "Kois haben mich schon immer fasziniert. Sie stehen für Glück, Kraft und Stärke. Meine Frau hat übrigens das passende Weibchen dazu." Bekommen wir davon auch ein Bild?
Auch Britt macht mit! Unter anderem sind die Begriffe "Glück", "Mut" und "Drache" auf Chinesisch zu bewundern.
Tanja aus Aurich hat sich ein "N" für ihre kleine Tochter Nelia tätowieren lassen. Doch Obacht, schnell wird daraus ein "Z".
Bei Melanie aus Hamburg war der Tätowierer schon häufiger im Einsatz. Es bleibt aber immer noch reichlich Platz für mehr Sticheleien.
Rasierte Männerbeine - Leute, hier kommt ihr auf eure Kosten. Simon aus Bückeburg hat sich sein Sternzeichen und seinen Namen auf Chinesisch stechen lassen.
N-JOY Hörerin Regina: "Ich hab mir im Nacken ein Off/On-Button stechen lassen, da im echten Leben auch nicht alles läuft, nur, weil man es anmachen möchte." Praktisch wäre doch irgendwann auch ein Lichtsensor oder ein USB-Slot ...
Anne aus Kiel ließ sich aus Verbundenheit zu ihrem Lieblingsland Neuseeland das Nationalgestrüpp auf den Knöchel stechen: den Silberfarn. Mensch, hier lernt man ja noch richtig was!
Wohl inspiriert von einer bekannten Zwieback-Marke, hat sich Jessica aus Offenbach das Antlitz vom Sohnemann aufs Bein malen lassen.
Fettes Tyler! Joanna aus Ahrensburg hat sich den Namen ihres Sohnes auf den Arm schreiben lassen. Praktisch: So vergisst sie ihn auch nie.
Rückspiegel, Rückspiegel an der Wand - na, so was: Schneewittchen als KFZ-Mechanikerin. Und die sieben Zwerge reinigen gerade die Zündkerzen... Zu sehen ist dieses Märchen auf Nicole aus Hamburg.
Maike aus Ammersbek hat sich von den neuseeländischen Maori inspirieren und sich einen Delfin stechen lassen: "Zusätzlich habe ich in dem Motiv eine 5 mit einarbeiten lassen. Die 5 steht für mich und meine 4 besten Freundinnen, da wir 5 unzertrennlich und immer für einander da sind." Und jetzt passt auf: Maike hat auch 5 Zehen!
Fischstäbchen leer? Henrik aus der Schweiz hat sich einen beleidigten Käpt'n Iglo auf den Rücken stechen lassen.
Paula aus Rostock: "Die Killer Killer Kitty spiegelt mein Wesen wider, von außen klein und süß aber auch evil und Punkrock. Sie steht dafür, dass man sich im Leben durchbeißen muss und glücklich werden kann, auch wenn einem das Herz rausgerissen wurde. Daher hat sie auch eine kleine Narbe auf dem Herzen und ein kleines Lächeln im Gesicht."
Das sind die Waden von N-JOY Hörer Sebastian aus Buchholz. Aus Liebe zur Stadt und zum dort ansässigen Fußballverein, ließ er sich nicht nur die Beine rasieren, sondern auch bemalen. Aber wer ist eigentlich dieser Till?!
Schnallt euch an - die Story ist der Hammer: N-JOY Hörerin Lana hat sich das Autogramm von Simple Plan-Bassist David als Tattoo stechen lassen: "Am 2.6. war es soweit: Ich durfte Simple Plan (beim exklusiven N-JOY Soundfiles Live Konzert, Anm. d. Red.) live sehen. Hab die Band immer gehört. Die Lieder haben mich wieder aufgebaut, wenn ich komplett down war. Und David fand ich damals schon sehr attraktiv. Und so ließ ich meinen Rücken signieren: Am nächsten Tag suchte ich ein Studio auf, welches spontan Zeit hatte. Und nun bin ich überglücklich!"
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