Stand: 31.07.2020 10:45 Uhr

15 WOW-Fakten zu Harry Potter

Happy Birthday, Harry Potter! Wusstet ihr, dass der Zauberer schon seinen 40. Geburtstag feiert? Wo ist bloß die Zeit geblieben, fragt ihr euch? Wir uns auch! Aber seit Harry 1997 das erste Mal den aufregenden Weg nach Hogwarts antrat, ist viel in der magischen Welt passiert. Quidditch ist sogar eine bekannte Sommer-Hobby-Park-Sportart geworden. Und trotzdem wissen selbst Fans längst nicht alles über das Harry-Potter-Universum ...

Für große und kleine Harry-Potter-Fans bleibt die Welt in Hogwarts wohl immer ein Phänomen. Auch 2020 ist ein Teil der Welt noch unerforscht. Oder wusstet ihr, welche Bedeutung der Name "Voldemort" hat? Wir präsentieren: 15 geheime Fakten über den Zauberlehrling, seine Freunde, Begleiter - und Feinde.

1. Daniel Radcliffe ist viel jünger als Harry Potter

Neun Jahre trennen den Charakter Harry Potter und seinen Darsteller Daniel Radcliffe. Harry Potter erblickte am 31. Juli 1980 die Welt und feiert dieses Jahr schon seinen 40. Geburtstag! Der jüngere von beiden ist Daniel Radcliffe. Eine Rand-Info: Radcliffe hat am 23. Juli 1989 Geburtstag und ist damit im gleichen Sternzeichen geboren wie die Autorin der Zauber-Romane - beide sind Sternzeichen Löwe. Auch sonst ist das Alter in Harry Potters Zauberwelt recht dehnbar: Die Darstellerin der Maulenden Myrte war bereits 36 Jahre alt, als sie den 14-jährigen Geist im Film spielte ...

 

2. Genau hingucken: Harrys Augenfarbe wechselt

Der Buch-Harry hat grüne Augen. Die sollte er auch in den Filmen haben. Aber die Macher der Filme haben nicht mit Daniel Radcliffes Augen gerechnet. Die haben die grünen Kontaktlinsen nämlich nicht vertragen. Deswegen trug der Schauspieler die Kontaktlinsen während des Drehs nur selten. Die Folge: Harry hat in den Filmen meist blaue Augen.

 

3. Narben sind mehr als alte Wunden

Zauberer Dumbledore trägt in den Büchern eine Narbe in der Form der Londoner U-Bahn über seinem linken Knie. Noch wichtiger ist natürlich Harrys Narbe in der Form eines Blitzes. Die Visagistin des Films soll seine Narbe über 2.000 Mal geschminkt haben. Von seiner typischen Brille verbrauchte Radcliffe immerhin rund 160 Exemplare ...

 

4. "Muggel" ist ein anerkanntes englisches Wort

Muggel - so werden Nicht-Zauberer in den Harry-Potter-Romanen genannt. Und obwohl wir eigentlich alle Menschen ohne magische Fähigkeiten sind und diese Unterscheidung eigentlich blödsinnig ist, ist das Wort mittlerweile so bekannt, dass es einen eigenen Eintrag im "Oxford Dictionary of English" bekommen hat. Seit 2003 steht das Wort "Muggle" in dem Standard-Nachschlagewerk für englische Vokabeln.

 

5. Kleine Läuse crashen den Dreh der Zaubererwelt

Läuse: In der Harry-Potter-Welt wären sie keine ernst zu nehmende Bedrohung. In der Realität können die kleinen Tiere durchaus Schaden anrichten. Ein Beispiel: Die Dreharbeiten zum zweiten Film "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" wurden kurzfristig unterbrochen, weil am Set die Läuse ausgebrochen waren.

 

6. Achtung, Buchstabenrätsel: Viele Namen haben eine zweite Bedeutung

"Lavender Brown": Der Namen der Hexe ist nur ein Beispiel für versteckte Nachrichten in den Harry-Potter-Büchern. Hinter den Buchstaben versteckt sich ein Anagramm: "Lavender Brown" steht für "Brand New Lover". Fun Fact: In der ersten deutschen Übersetzung wurde Lavender Brown zu einem Jungen gemacht. Dort heißt es "Lavender Brown wurde der erste Gryffindor."

 

7. Harry Potter mit Gesang: Ein Musical hätte es geben können

Michael Jackson und Harry Potter passen nicht zusammen? Der Meinung war offenbar auch J. K. Rowling. Sie soll ein Angebot der Pop-Legende abgelehnt haben, ein Harry-Potter-Musical zu komponieren.

 

8. Unzerstörbare Zauberstäbe? Nicht im echten Leben.

Harry Potters Zauberstab besteht aus Stechpalmenholz und einer Phönixfeder. Die Nachbauten im Film waren anscheinend aus anderem Material - sonst hätte Harry wohl keine 70 Stück verschlissen. Dafür waren die Hexenbesen extra stabil: Statt aus Holz wurden sie nämlich aus Titan gefertigt.

 

9. Kinder müssen lernen ...

Auch Schauspieler gehen zur Schule. Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson haben deshalb jede Szene genutzt, in der Harry, Ron und Hermine Hausaufgaben machen - um ihre eigenen zu erledigen.

 

10. Ohne Regeln kein "Harry Potter"-Universum

J. K. Rowling soll allein fünf Jahre lang daran gearbeitet haben, was ihre Charaktere können oder auch nicht. Auf Twitter erklärte sie, dass sie ihre beste Idee auf einer Spucktüte aus dem Flugzeug festhalten musste: Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin - die Namen der vier Häuser in Hogwarts.

 

11. Zaubereiministerium: Sogar die Nummer ist magisch

Die Nummer des Zaubereiministeriums lautet 6-2-4-4-2. So weit, so unspektakulär. Wenn ihr euch die dazugehörigen Buchstaben auf der Tastatur eines Telefons anseht, ergibt die Zahlenkombination das Wort "Magic", Magie.

 

12. Ja, Gleis 9 ¾ gibt es wirklich

Das Gleis 9 ¾ existiert. In Mitten des Londoner Fernbahnhofs King’s Cross ist das Gleis mit der schrägen Nummer zu finden. Dort erwartet euch auch ein halber Gepäckwagen, der in der Wand verschwindet - und eine lange Schlange von Fans, die Fotos machen und sie anschließend im zugehörigen Shop kaufen wollen.

 

13. War euer Chemie-Lehrer auch wie Snape?

Professor Snape gibt es wirklich! Der Charakter stammt aus der Schulzeit J.K. Rowlings. Als Vorbild nahm sie sich ihren Chemielehrer. Auch die gefürchtete Dolores Umbridge, die im fünften Schuljahr "Verteidigung gegen die dunklen Künste" unterrichtet, soll auf einer realen Person aus Rowlings Leben basieren. Übrigens: Die Autorin hat verraten, dass sie in Hogwarts am liebsten Zauberkunst unterrichtet hätte - oder alternativ Autorin für Zaubersprüche wäre.

 

14. Dumbledores erste Liebe war ein Mann

Liebe macht blind, sogar einen der größten und wichtigsten Zauberer der Harry-Potter-Welt. Denn die erste große Liebe des Zauberschuldirektors Albus Dumbledores hieß Gellert Grindelwald. Später wurde er zum größten schwarzen Magier vor Voldemort.

 

15. Die unheilvolle Bedeutung des Namens "Voldemort"

Der, dessen Name nicht genannt werden darf, hat einen Namen, den viele Fans wohl bis heute falsch aussprechen: Lord Voldemort. Kaum bekannt ist, dass das "T" am Ende des Namens nicht gesprochen wird. Der Name stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie "Flug des Todes".

 

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Dieses Thema im Programm:

N-JOY | Kuhlage und Hardeland - Die N-JOY Morningshow | 31.07.2020 | 05:00 Uhr

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