Stand: 04.07.2017 09:44 Uhr

8 Modesünden aus den 90ern, die wir nicht vermissen

Showtime auf der Fashion Week in Berlin! In gewohnter Manier staksen wieder zahlreiche Models über den Catwalk und zeigen, was garantiert kein normaler Mensch in der kommenden Saison tragen sollte.

Aber auch in der Vergangenheit gab es ein wahres Gruselkabinett aus Anziehsachen. Und das eigentlich Schlimme daran: Das eine oder andere haben wir sogar selbst getragen. Seht den folgenden Abgesang auf die Mode verganener Tage einfach als Therapie. Diese acht Dinge aus den 90ern möchten wir jedenfalls nie wieder sehen:

1. Karierte Flanell-Hemden

Das karierte Flanell-Hemd erlebte in den 90ern eine echte Renaissance: Vor allem für Fans von Grunge-Bands wie Nirvana gehörte das Kleidungsstück zur Grundausstattung. Aber Obacht: In-die-Hose-stecken oder Kein-Shirt-Druntertragen waren ein echtes No-Go. Das durfte nur Al aus "Hör mal, wer da hämmert".


2. Baggy-Pants

Wie fühlt es sich wohl an, in einem Sack zu gehen? Diese Erfahrung haben einige von uns gemacht, indem sie Baggy-Pants getragen haben. Mit dem Bund auf Geschlechtsteilhöhe (oder darunter) ging es dann lässig zum nächsten Gangsta-Event.


3. Rave-Hosen in Neon-Farben

Kurze Ansage: Einfach nie wieder machen!


4. Plateau-Schuhe der Marke Buffalo

Warum tragen eure Eltern, Onkel und Tanten ihre Plateau-Schuhe aus den 70ern nicht mehr? Richtig, weil es heute maximal grenzdebil aussieht. Das fanden in den 90ern aber nicht alle und verhalfen den unaufdringlichen Tretern zu einem Revival.


5. Halsbänder für ... äh ... mit Nieten

Nietenhalsbänder haben nur die Harten getragen ... und jede Menge Mitläufer. Praktisch allerdings: Man konnte Einkaufszettel oder Weihnachtsschmuck dranhängen.


6. Batik-Shirts

Batik ist ein Prozedere zum Färben von Kleidung und kommt ursprünglich aus Indonesien. In den 70ern schwappte die erste Batik-Welle in Richtung Westen, in den 90ern die zweite. Wer richtig was auf sich hielt, hat sein Shirt natürlich selbst gefärbt. Fazit: Batik sollte in Indonesien bleiben.


7. Shirts in Größe XXL

Gab es die Klamottengröße S in den 90ern überhaupt? Jedenfalls war es damals trendig, in den Ärmeln auch noch einen Räucherschinken oder einen Ford Fiesta verstecken zu können. Hat bis jetzt zum Glück nicht den Weg zurück in die Gegenwart gefunden.


8. Das stringt ins Auge

Eine fast schon philosophische Frage: Rutscht der String nach oben oder die Jeans nach unten? Jedenfalls entwickelte sich dieses Phänomen in den späten 90ern zur echten Netzhautpeitsche. Dann lieber ein Flanell-Hemd tragen!

 

 

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Dieses Thema im Programm:

N-JOY | 17.01.2017 | 15:05 Uhr

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