Stand: 02.01.2018 10:51 Uhr

18 Dinge, die euer 2018 besser machen

Das neue Jahr ist da und jetzt soll bitte alles lustiger, wilder und natürlich toller werden. Wir zeigen euch, wie ihr das anstellt. Die ultimative Compilation an Dingen, die euer Leben 2018 besser machen!

 

1. Smartphone entmüllen

Welche Apps benutze ich wirklich regelmäßig? Brauche ich alle 9.657 Fotos, die auf dem Handy vor sich hinsauern? Grenzenloser Spaß ist bestimmt was anderes, aber das Smartphone aufräumen, unnötige Apps löschen und acht identische Fotos vom letzten Sonnenuntergang in die ewigen Jagdgründe schicken, ist etwas wahnsinnig Befreiendes. Los geht's!

 

2. Bücher, die ihr liebt, nochmal lesen

Egal ob "Harry Potter und der Halbblutprinz", das Kicker Fußball-Jahrbuch 2017 oder irgendein schmalziger Liebesroman - pfeift auf die Meinung der anderen und lest einfach mal wieder euer absolutes Lieblingsbuch. Das macht glücklich und holt die grauen Zellen aus dem Winterschlaf.

 

3. Einfach nein sagen, wenn ihr keinen Bock habt

Gerade im nasskalten und vor allem dunklen Frühjahr fällt es schwer, sich aufzuraffen, wenn die Freunde mit den Hufen scharren und unbedingt etwas unternehmen wollen. Da kann es unglaublich wohltuend sein, einfach mal nein zu sagen und sich in Jogginghose auf die Couch zu fläzen. Allemal besser, als schlecht gelaunt über den Flohmarkt zu schlurfen.

 

4. Einen weiteren Ort suchen, an dem ihr häufiger abhängt

Die eigenen vier Wände und der Arbeitsplatz sollten nicht die einzigen Orte sein, an denen ihr im Alltag Zeit verbringt. Brecht auf zu neuen Ufern und sucht ein neues Lieblingscafé oder einen richtig schönen Platz im Park, an dem ihr bei schönem Wetter in den Feierabend starten könnt.

 

5. Das Handy häufiger verstummen lassen

Auf dem Weg zum Supermarkt, nachts im Bett, im Urlaub - wir sind immer und überall erreichbar. Um festzustellen, dass dieser Lebensstil auf Dauer ungesund ist, brauchen wir keinen Arzt. Deswegen: Schaltet das Smartphone und seine Artverwandten des Öfteren mal in den Ruhe-Modus. Offline kann es nämlich ziemlich chillig sein.

 

6. Bewegungen vermeiden, die ihr hasst

Habt ihr im letzten Jahr mit Bikram-Yoga angefangen, hasst es wie die Pest, wollt euch aber nicht die Blöße geben, den Kurs sausen zu lassen? Egal. Brecht ab, sollen die Vögel doch alleine schwitzen. Das Leben ist zu kurz, um es mit Hobbies zu füllen, die euch keinen Spaß machen. Sucht einfach nach einer Alternative, auf die ihr Lust habt.

 

7. Bewegungen suchen, die ihr liebt

Mal wieder gegen den Ball treten, Cross-Golfen oder Ringen - Hauptsache, es macht Spaß und ihr bringt die schlaffen Gliedmaßen wieder in Schwung. Denn niemand hat die Deutungshoheit darüber, welche Sportart eurem Alter entspricht oder was für euch angemessen ist.

 

8. Großzügig mit dem Unfriend-Button umgehen

Wer war noch mal diese Johanna, die immer nur unlustige Bilder auf Facebook teilt? Muss ich wirklich mit diesem seltsamen Typen aus meiner Grundschulklasse befreundet sein? Alte, eher unwichtige Bekanntschaften loswerden, kann erleichternd sein und ist kein bösartiger Akt, der euch zu einem schlechten Menschen macht. Es ist schlichtweg ehrlich. Niemand braucht 1.500 digitale Freunde, von denen die Hälfte verstaubte Kartei-Leichen sind.

 

9. Nutzt soziale Netzwerke weniger

Facebook macht vielleicht nicht per se unglücklich, aber weniger Facebook macht auf jeden Fall zufriedener. Das geht zumindest aus einer Studie eines dänischen Forschungsinstituts hervor. Demnach waren Studienteilnehmer, die eine Woche lang auf Facebook verzichteten, grundsätzlich zufriedener mit ihrem Leben als eine Vergleichsgruppe, die Facebook normal weiternutzte.

 

10. Stellt die blauen Haken bei WhatsApp aus

Warum hast du nicht auf meine Nachricht geantwortet? Ich hab doch genau gesehen, dass du sie gelesen hast! Die Lesebestätigungen bei WhatsApp können ganz schön stressen - weil eure Freunde wirklich eine Antwort erwarten oder weil ihr nur davon ausgeht, dass eure Freunde eine schnelle Reaktion auf ihre letzte Nachricht haben wollen. Diesen Druck nehmt ihr euch komplett, indem ihr ganz einfach die Lesebestätigungen deaktiviert. Keine blauen Haken - kein Stress.

 

11. Macht To-Do-Listen... mit einem Stift... auf Papier

Werft "todoist" und "Wunderlist" in den Smartphone-Mülleimer und holt Stift und Papier zurück aus der Versenkung. Schreibt ungeliebte Aufgaben mal wieder auf einen Zettel und streicht sie nach erfolgreicher Erledigung durch. Ein ziemlich gutes Gefühl - und deutlich befriedigender als ein einfacher Klick auf einen Touchscreen.

 

12. Ängsten zeigen, wo der Frosch die Locken hat

Die unterschiedlichsten Dinge können bei Menschen Panik auslösen: Spinnen, Füße oder gefüllte Weinblätter. Doch jetzt gilt es, seinen Phobien die Stirn zu bieten und zu zeigen, dass ihr richtig harte Mädels und Kerle seid. Lasst Taranteln über euer Gesicht laufen, riecht an ungewaschenen Mauken oder lasst euch als Klaustrophobiker in eine Vakuummatratze stecken.

 

13. Die Tage zählen bis "Solo: A Star Wars Story"

Ja, alle sind riesige Star-Wars-Fans und ja, alle sind schon unfassbar gespannt auf den Kinostart des Han Solo-Spin-Offs am 24. Mai 2018 - ihr auch! Also besorgt euch einen Kalender zum Abreißen, führt eine Strichliste mit verschiedenfarbigen Filzstiften oder zeltet einfach ab jetzt vor dem Lichtspielhaus eures Vertrauens. Keine Angst, die Macht wird mit euch sein.

 

14. Mal wieder anrufen

Oma, Opa, Bruder, Schwester, Mama, Papa, bester Freund aus der Schule oder der ehemalige Zimmergenosse der Schwippschwägerin eurer Großtante - egal, um wen es sich handelt, ruft mal wieder an. Es muss kein zweistündiger Telefon-Marathon sein, ein kurzes "Hallo, wie geht's dir eigentlich?" kann schon ausreichen und glücklich machen - auf beiden Seiten der Leitung.

 

15. Kultur tut gut

Und damit ist nicht gemeint, die neue Staffel "Familien im Brennpunkt" am Stück zu gucken. Mal wieder über den Couchrand schauen, ins Theater um die Ecke gehen oder sich bei einem Poetryslam kringelig lachen. Auch das Kino würde sich bestimmt freuen, euch mal wieder zu sehen.

 

16. Mal wieder in die Natur gehen

Neues Jahr, frische Luft: Solltet ihr nicht gerade im Zentrum von Mexiko-City leben, ist das nächste Waldstück nicht weit. Nutzt ein paar freie Stunden und marschiert mal wieder querfeldein zwischen Bäumen umher, werft Blätter durch die Gegend oder lasst einen alten Baumstumpf einen Hügel herunterkullern.

 

17. Urlaub machen mal anders

Zum elften Mal an die Ostsee? Gewiss kann es dort sehr schön sein und ihr habt mittlerweile den Plan, wo es das beste Fischbrötchen gibt. Aber das kann es ja nicht gewesen sein, oder? Versucht etwas Neues, fahrt mit einem Auto ans Schwarze Meer oder wandert zu Fuß von Oldenburg nach Osnabrück.

 

18. Zocken, zocken, zocken

Egal, ob Mario, Zelda oder FIFA, Uno, Monopoly oder Puzzeln: Spielen tut gut! Nehmt euch einfach mal wieder bewusst Zeit, um mit Freunden ein Gesellschaftsspiel zu spielen, eine Runde Mario Kart zu fahren oder ganz meditativ am Feierabend ein 1.000-Teile-Puzzle zu legen. Denn spielen hilft, auf andere Gedanken zu kommen und den Kopf einfach mal vom Alltag abzulenken.

 

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Dieses Thema im Programm:

N-JOY | Kuhlage und Hardeland - Die N-JOY Morningshow | 30.12.2017 | 10:50 Uhr

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