Stand: 02.05.2017 12:06 Uhr

Acht Gründe, warum Nachbarn in der Stadt nerven

Holt den Stift raus, wir haben eine Checkliste zum Abhaken für euch. Diese acht Dinge kennen nur Menschen, die in der Stadt leben und dort mit nervigen Nachbarn zu kämpfen haben. Niemand sonst kann DAS nachempfinden:

 

1. Wer hat schon wieder nicht geputzt?

In Mietshäusern müssen alle ran: Treppenhaus fegen, den Garten pflegen oder Schnee schippen (letztere beiden Punkte betreffen nur die Bewohner im Erdgeschoss) - das Erledigen von Gemeinschaftsaufgaben ist Sache der Mieter. Daher ist Streit über die Verschmutzung der Hausanlage und über nicht erledigte Aufgaben an der Tagesordnung – einer schludert nämlich immer ein bisschen.

 

2. Hör mal, wer da hämmert

Es gibt genaue Vorgaben dafür, wann Heimwerkerarbeiten erledigt werden dürfen. Erstens: Sonntag ist Ruhetag! Alles, was an Sonntagen über Zimmerlautstärke hinausgeht, zählt als Ruhestörung und kann sogar strafrechtlich verfolgt werden. Die Hauptruhezeiten innerhalb der Woche sind die allgemeine Nachtruhe und die Mittagsruhe, also zwischen 22 und 7 Uhr, sowie von 13 bis 15 Uhr. Daran halten sich aber längst nicht alle.

 

3. Der tut nichts, der will nur spielen

Der Hund bellt, der Hund riecht, der Hund haart und am allerschlimmsten: Der Hund hat irgendwo hingemacht. Haustiere sind im Nerv-Ranking ganz weit oben. Klar, nicht jeder ist ein Tierfreund. Auf der anderen Seite ist auch nicht bei allen das Tier gleichauf mit dem Menschen – und da sind wir schon mitten in der Diskussion. Wenn die lieben Tierchen keinen Garten haben, in dem sie sich aufhalten können, sind sie einfach näher am menschlichen Geschehen.  

 

4. Kette rauchen und Pansen kochen

Es soll tatsächlich Menschen geben, die Pansen kochen – jeden Tag, in großen Töpfen. Andere wiederum rauchen Kette. Es soll auch Menschen geben, denen dieser Geruch so zusetzt, dass sie früher oder später ausziehen und sich eine neue Wohnung suchen müssen. Geruch ist schwer feststellbar, weil er flüchtig ist, kann Betroffenen aber enorm zusetzen.

 

5. Die lieben Kleinen

In einem Haus, das nicht nur Familien beherbergt sondern auch Alte, Junge und Singles gibt es kein uneingeschränktes Verständnis für Kinder und all das, was sie so veranstalten. Wer beispielsweise verkatert im Bett liegt, könnte um 7 Uhr morgens ein Problem mit Bobby Cars aus dem oberen Stockwerk haben.

 

6. Nachbarn, die sich breit machen

Manche Nachbarn sehen das Treppenhaus oder den Eingangsbereich als Erweiterung ihres Wohnraumes an. Hier wird alles mögliche abgestellt: Fahrräder, Müll, alte Möbel, bergeweise Schuhe – zum Leidwesen der ordnungsliebenden Nachbarn, für die der ganze Krempel gern mal zur Stolperfalle wird.

 

7. Streit, Stöhnen, Party

Lärm ist einfach das Streitthema Nummer eins in der Stadt. Schließlich wohnt man Wand an Wand und bekommt oft mehr vom Leben des Nachbarn mit als einem lieb ist. Da kommt schon einiges an Lärmquellen zusammen: ständig feiernde Partypeople oder Nachbarn, die dem lautstarken Sex frönen sowie solche, die sich häufig streiten. Oder am allerschlimmsten: alles zusammen.

 

8. Der Blockwart

Es gibt immer einen, der sich für alles verantwortlich fühlt. Einen, der überall herumschnüffelt und seinen Nachbarn sagt, was sie schon wieder falsch gemacht haben und dass die Schuhe wieder vor der Tür stehen. Und dass man gestern wieder viel zu spät nach Hause gekommen ist, rutscht dem Blockwart dann ganz nebenbei auch noch raus. Einen Typ à la Else Kling aus der Lindenstraße gibt es in jedem Mietshaus – zum Leidwesen aller.

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